Avira beschleunigt Virenscanner
Mit dem heute stattfindenden Update der Scan-Engine steigert Avira die Geschwindigkeit der Virensuche um weitere 20 Prozent.
Tettnang, 17. Oktober 2008 – Noch mehr Power: Die IT-Sicherheitsspezialisten der Avira konnten durch Optimierungen die Geschwindigkeit der ohnehin schon sehr schnellen Antivirenlösungen nochmals um 20 Prozent beschleunigen. Das Update wird ab heute Nachmittag automatisch an die Privat- und Unternehmenskunden verteilt.
Die Entwickler haben die für das Lesen und Schreiben von Dateien zuständig Routinen neu geschrieben. Dadurch wurde sowohl die Lesegeschwindigkeit beschleunigt als auch die die Anzahl an Eingabe- und Ausgabe-Anforderungen an die Hardware minimiert. Zusätzlich haben die Programmierer noch die interne Verwaltung der Module beim Scannen optimiert, so dass unterm Strich auf durchschnittlichen Endanwendersystemen ein Suchlauf rund 20 Prozent schneller vonstatten geht. Die Verbesserungen machen sich auch beim Einsatz der Avira Professional-Lösungen positiv im Netzwerk bemerkbar.
Die Virenscanner von Avira gehörten bislang bereits zu den schnellsten Produkten am Markt. Der IT-Sicherheitsexperte unterstreicht mit den fortgesetzten Optimierungen und der weiteren Beschleunigung des Scanners diesen Anspruch. „Eine Antivirenlösung ist unbrauchbar, wenn Anwender sie deaktivieren, weil sie das System ausbremst. Vielmehr soll sie einfach funktionieren und sich dezent im Hintergrund halten“, weiß Tjark Auerbach, Gründer und Geschäftsführer der Avira. „Daher legen wir bei unseren Produkten großen Wert darauf, dass sie trotz schneller und hoher Erkennungsleistung sehr sparsam mit den Systemressourcen umgehen. So spüren unsere Anwender ihren Schutz auf den Rechnern kaum und müssen sie sich durch automatische Updates keinen Kopf um Malware machen.“